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Pressemitteilungen

In diesem Bereich lesen Sie die Pressemitteilungen des Paritätischen Sachsen, des Paritätischen Gesamtverbandes sowie der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen.

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458 Beiträge auf 46 Seiten
06. Juni 2018

Rentenkommission: Paritätischer kritisiert Rentenpläne der Großen Koalition

Von der durch die Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission, die am Mittwoch zum ersten Mal tagt, erwartet der Paritätische Wohlfahrtsverband keine Lösungen, die den Menschen wirklich helfen. Der Auftrag an die Kommission sei zu eng gefasst und der politisch vorgegebene finanzielle Spielraum viel zu gering.  
31. Mai 2018

Arbeitslosenversicherung stärken: Paritätischer begrüßt Pläne von Arbeitsminister Heil

Als wichtigen Schritt, die Arbeitslosenversicherung wieder funktionsfähig zu machen und den heutigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt anzupassen, begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Reformpläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.  
24. Mai 2018

Armut auf neuem Höchststand: Paritätischer kritisiert verteilungspolitisches Versagen - konsequente Maßnahmen zur Armutsbekämpfung nötig

Als Ausdruck verteilungspolitischen Versagens bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die aktuellen Armutsquoten des DIW, nach denen die Armut in Deutschland auf 16,8 Prozent und damit einen neuen traurigen Rekordstand gestiegen ist.  
23. Mai 2018

Sofortprogramm in der Pflege: Paritätischer fordert Gesamtkonzept gegen Pflegenotstand

Als „ersten Einstieg“ begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne des Bundesgesundheitsministers, mit einem Sofortprogramm 13.000 zusätzliche Stellen in der Pflege zu finanzieren. Es müssen verbindliche Schritte folgen, die spürbare Entlastungen für Personal, Pflegebedürftige und Angehörige bringen.  
22. Mai 2018

Ergebnisse Kita-Befragung: Vor- und Nachbereitungszeiten sind richtiger Schritt

Der Paritätische Sachsen begrüßt die Entscheidung des Kultusministeriums (SMK), den Erzieher*innen mehr Zeit für die mittelbare pädagogische Arbeit, die sogenannten vor- und nachbereitende Aufgaben, zu ermöglichen. Gleichzeitig sieht der Verband das SMK weiterhin in der Pflicht, ein ganzheitliches Konzept für die qualitative Entwicklung sächsischer Kitas zu erstellen.  
17. Mai 2018

Pflegenotstand: Paritätischer begrüßt Initiative des Pflegebeauftragten

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, stellt in der heutigen Ausgabe der Rheinischen Post konkrete Maßnahmen gegen den Pflegemangel vor. Unter anderem spricht er sich für ein Prämienmodell aus, um mehr Pflegekräfte in den Beruf zu bringen. Der Paritätische Gesamtverband begrüßt die Vorschläge, mahnt aber weitere Verbesserungen für Pflegende an.  
14. Mai 2018

Kindertagesbetreuung: Paritätischer fordert Aufstockung für „Gute-Kita“-Gesetz und Reform der Kita-Finanzierung

Anlässlich des Tages der Kinderbetreuung fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband von Bund, Ländern und Kommunen ein verlässliches Bekenntnis zu mehr Investitionen in die Qualität der Kindertagesbetreuung und eine Reform der Kita-Finanzierung.  
11. Mai 2018

Zum Tag der Pflege: Paritätischer fordert Anerkennung für Pflege und konkrete Maßnahmen

Morgen findet der internationale Tag der Pflege statt. Der Paritätische Gesamtverband nimmt dies zum Anlass, auf die angespannte Situation in der Pflege aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen für Pflegende und Gepflegte zu fordern.  
08. Mai 2018

Wohlfahrtsverbände lehnen Pläne für AnKER-Zentren in Sachsen ab

Paritätischer Sachsen, Arbeiterwohlfahrt und Diakonie fordern die Staatsregierung auf, von den Plänen für sogenannte Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentren (AnKER-Zentren) in Sachsen Abstand zu nehmen. Diese Art der Unterbringung von Geflüchteten sei inhuman und kein Beitrag zur Integration.  
26. April 2018

Hartz IV: Paritätischer legt Konzept zur Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose vor

In seinem 'Konzept zur Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose' plädiert der Paritätische Wohlfahrtsverband für einen konsequenten Paradigmenwechsel, der mit dem negativen Menschenbild, das dem System Hartz IV zu Grunde liege, bricht, und Respekt und die Würde des Menschen in das Zentrum des Hilfe- und Unterstützungssystems für Arbeitslose rückt. Der Regelsatz müsse auf 571 Euro steigen.