Kontaktaufnahme

Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Meldungen rund um den Paritätischen Sachsen und seine Mitgliedsorganisationen sowie zu Sozial- und Bildungsthemen.

Sie haben Fragen oder Hinweise? Senden Sie uns eine E-Mail: presse(at)parisax.de

Interessante Beiträge lesen Sie auch in unserem halbjährlich erscheinenden Verbandsmagazin anspiel.

658 Beiträge auf 110 Seiten
02. Juli 2013

Tagungsrückblick: "Männer und Frauen gestalten Kita gemeinsam" in Dresden

Im Rahmen des Bundesmodellprogramms „MEHR Männer in Kitas“ führte der Paritätische Sachsen in Kooperation mit der ehs Dresden und dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK) einen richtungsweisenden Fachtag durch.  
28. Juni 2013

Podiumsdiskussion „Mehr Männer in Kitas und Frauen in der Bundeswehr“

Das sächsische Modellprojekt ‚MEHR Männer in Kitas‘ des Paritätischen Sachsen lud in Dresden zur Diskussion über den Wandel von “typisch männlichen“ oder “typisch weiblichen“ Berufsfeldern.  
17. Mai 2013

Mitgliedsorganisationen und Landesverband diskutieren Positionspapier zum Pflegesystem

„Pflege kann nur erfolgreich gelingen, wenn man die Interessen von Pflegebedürftigen sowie Pflegefachkräften und Trägern bündelt." Daher diskutierte der Paritätische Sachsen gemeinsam mit den Fachbeiräten der ambulanten und stationären Pflege im...  
26. April 2013

Erste übergreifende Fachbereichskonferenz der Eingliederungshilfe

In der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen tätige Mitglieder des Paritätischen Sachsen diskutieren über UN-Behindertenrechtskonvention und weitere Themen der Bereiche Wohnen, Arbeiten, Beratung und Begegnung.  
09. April 2013

Freie Schulen: Träger und Eltern setzen sich für freie Schulwahl und gleichberechtigte Finanzierung ein

Der Paritätische Sachsen unterstützt die Initiative 'Wir sind die Schule!' und setzt sich für das gleichberechtigte Miteinander staatlicher und freier Schulen auch bei der Finanzierung ein.  
13. März 2013

Paritätischer Gesamtverband zieht Bilanz zu 10 Jahren Agenda 2010

Der Paritätische bewertet die Agenda 2010 als „folgenschwere sozialstaatliche Verirrung“.