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02. Februar 2018

Gerechte Steuerpolitik bei GroKo Fehlanzeige: Paritätischer warnt vor steuerpolitischen Unterlassungen

Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Pläne von Union und SPD, auf steuerpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Einnahmenseite und der stärkeren Belastung sehr hoher Einkommen und Vermögen in dieser Legislaturperiode komplett zu verzichten.  
01. Februar 2018

Rentenpolitische Pläne von Union und SPD sind armutspolitische Augenwischerei

Als „Augenwischerei“ und „armutspolitisch wirkungslos“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband das rentenpolitische Gesamtkonzept, auf das sich Union und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen verständigt haben. Die geplante „Grundrente“ sei lediglich eine „Sozialhilfe plus“ für einige wenige, der Großteil der von Armut im Alter betroffenen Menschen gehe leer aus.  
01. Februar 2018

Pflegedialog Sachsen – Schnell handeln und alle beteiligen

Ministerpräsident Michael Kretschmer kündigte in seiner Regierungserklärung einen Pflegedialog für Sachsen an. Ein richtiger Schritt, den der Paritätische Sachsen seit langem fordert. Matthias Steindorf, Bereichsleiter Soziale Arbeit und Bildung, formuliert die Erwartungen an einen Pflegedialog.  
31. Januar 2018

Kommentar: Kitas, Fachkräfte und Eltern befragen? Kein neuer Wind in der frühkindlichen Bildung

Bildung ist eines der Kernthemen des neuen sächsischen Ministerpräsidenten. Den Handlungsbedarf in der frühkindlichen Bildung mittels einer Befragung der Eltern, Fachkräfte und Träger zu erheben, erscheint jedoch wenig sinnvoll, da die Ergebnisse bekannt sind. Maria Groß, Referentin für Kindertagesbetreuung des Paritätischen Sachsen, kommentiert die Regierungserklärung.  
31. Januar 2018

Bestenfalls ein Einstieg: GroKo-Einigung zu Pflege aus Sicht des Paritätischen viel zu wenig

Aus Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands sind die von Union und SPD vereinbarten Verbesserungen bei der Pflege nicht annähernd ausreichend, um den Pflegenotstand wirksam zu beheben.  
30. Januar 2018

Position: Kompetenzorientierung statt starrer Fachkraftquote in der Pflege

Der Fachkraftbedarf in der Pflege ist hoch und erste Engpässe werden sichtbar. Gleichzeitig muss die Qualität in der Pflege auch zukünftig abgesichert werden. Der Paritätische Sachsen spricht sich vor diesem Hintergrund für die Flexibilisierung der Fachkraftquote aus. Zeitgemäße Pflege muss von den benötigten Kompetenzen her gedacht werden, um Pflegebedürftigen gerecht zu werden.