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488 Beiträge auf 82 Seiten
22. Januar 2018

Gastbeitrag: Ernährung in Jugendhilfeeinrichtungen gesundheitsbewusst weiterentwickeln

Im Herbst 2017 startete das Projekt "Ernährung in der Jugendhilfe in Sachsen", dass in seiner vierjährigen Laufzeit Hilfestellungen für eine gesundheits- und kostenbewusste Ernährung in Jugendhilfeeinrichtungen erarbeiten wird. In ihrem Gastbeitrag erklärt Bianca Stephan vom Fordermittelgeber vdek die Ausgangslage des Projektes.  
19. Januar 2018

Armutspolitisch wirkungslos: Paritätischer legt Expertise zu Konzept der sogenannte „Grundrente“ vor

Als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne der Sondierenden aus Union und SPD zur Einführung einer sogenannten „Grundrente“. „Die Voraussetzungen sind zu hoch, die Umsetzung zu kompliziert und die Leistungen zu niedrig“, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.  
17. Januar 2018

Hartz IV-Sanktionen auf Rekordhoch: Paritätischer fordert Abschaffung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Zunahme der Sanktionen für Bezieherinnen und Bezieher von Hartz IV und fordert eine Abschaffung des Instruments, das Betroffene häufig in existenzielle Notlagen zwinge.  
16. Januar 2018

Zukunftswerkstatt diskutiert über gute Zusammenarbeit von Hort, Grundschule und Ganztagsangeboten

Kinder sind oft vom frühen Morgen bis zum Abend in Schule, Hort, Ganztagsangebote und Freizeitaktivitäten eingebunden. Derart lange Tage laufen jedoch den Bedürfnissen der Kinder entgegen. In einer Zukunftswerkstatt diskutierten Fachkräfte daher über einen gelingenden Bildungsalltag sächsischer Schüler*innen an Grundschulen und darüber hinaus.  
15. Januar 2018

Sondierungen: Kinderrechte ins Grundgesetz

Dr. Susanne Kleber, Referentin für Bildung des Paritätischen Sachsen, kommentiert die in den Sondierungen von CDU/CSU und SPD geplante Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz.  
15. Januar 2018

Falsche Asylbescheide: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert restriktive Asyl-Anerkennungspraxis

Scharfe Kritik übt der Paritätische Wohlfahrtsverband an der restriktiven Anerkennungspraxis des BAMF, nach der hunderttausende Asylbewerber voreilig und zu Unrecht abgelehnt werden oder ihnen voller Schutz vorenthalten wird. Nach aktuellen Angaben der Bundesregierung erhalten 44 Prozent der Asylbewerber im Falle einer Klage gegen ihren Asylbescheid nachträglich vor Gericht Recht.